Wie ich Menschen begleite

In meiner Arbeit geht es nicht darum, zu verstehen, warum wir so denken, fühlen und handeln, wie wir es tun. Mich interessiert vor allem, was sich verändert, wenn wir unsere gewohnten Muster unmittelbar wahrnehmen, neue Perspektiven erfahren und entdecken, dass auch andere Reaktionen und Entscheidungen möglich sind.

Dabei verbinde ich psychologische und systemische Ansätze mit nondualer Bewusstseinsarbeit und einem erfahrungsorientierten Vorgehen.

Es geht nicht darum, dich zu optimieren oder herauszufinden, wie du dein Leben führen sollst. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem du dich selbst klarer sehen, deine eigenen Antworten finden und neue Möglichkeiten direkt erfahren kannst.

Nicht nur verstehen, sondern erfahren

Wir können viel über uns selbst wissen und trotzdem in bestimmten Situationen immer wieder ähnlich reagieren.

Deshalb bleibt meine Arbeit nicht beim Gespräch und beim Verstehen. Wir beziehen auch das ein, was sich im Hier und Jetzt zeigt: Gedanken und Gefühle, Körperempfindungen, innere Bilder, Impulse und Reaktionen.

So können vertraute Muster unmittelbar erfahrbar werden. Gleichzeitig können wir untersuchen, was geschieht, wenn du ihnen nicht automatisch folgst – und andere Möglichkeiten im Erleben ausprobieren.

Was meine Arbeit prägt

Meine wichtigste Coachingausbildung, Zijnscoaching, verbindet psychologische Ansätze mit angewandter nondualer Weisheit. Sie hat meine Haltung als Coach wesentlich geprägt: Coaching geht über Methoden, Fähigkeiten und Wissen hinaus. Entscheidend ist auch die Haltung, aus der heraus der Coach dem Menschen begegnet.

Dazu kommen meine Ausbildungen im Intuitiven Systemischen Aufstellen und in Logosynthese® sowie meine langjährige Yoga- und Bewusstseinspraxis.

Aus diesen unterschiedlichen Zugängen ist eine Arbeitsweise entstanden, die den Menschen auf mehreren Ebenen betrachtet.

Muster und Selbstbilder untersuchen

Wir schauen gemeinsam auf das, was dich beschäftigt: wiederkehrende Situationen, Gedanken, Gefühle, Überzeugungen oder Vorstellungen darüber, wie du sein solltest oder nicht sein darfst.

Dabei geht es nicht darum, etwas an dir als falsch zu erklären. Vielmehr untersuchen wir, was hinter einer vertrauten Reaktion liegt – und was möglicherweise nicht gelebt oder zugelassen wird.

So können neben bekannten Mustern auch Qualitäten und Möglichkeiten sichtbar werden, die bisher wenig Raum hatten.

Zusammenhänge sichtbar machen

Manche Themen werden verständlicher, wenn wir nicht nur auf uns selbst schauen, sondern auch auf die Beziehungen und Systeme, in denen wir leben.

Durch systemisches Arbeiten können Rollen, Beziehungen und Dynamiken aus einer anderen Perspektive betrachtet und unmittelbar erfahrbar gemacht werden.

Neue Möglichkeiten erfahren

Eine neue Möglichkeit zu erkennen ist etwas anderes, als sie tatsächlich zu erleben.

Deshalb kann es Teil der Arbeit sein, eine andere Haltung oder Verhaltensweise unmittelbar auszuprobieren: eine Grenze wahrzunehmen und auszusprechen, mehr Raum einzunehmen, Kontrolle loszulassen, Verletzlichkeit zuzulassen oder einer Situation anders zu begegnen als gewohnt.

Es geht nicht darum, ein altes Muster oder eine alte Überzeugung einfach zu ersetzen. Es geht darum, mehr Möglichkeiten zu erfahren und dadurch weniger automatisch reagieren zu müssen.

Bewusstsein vertiefen

Die Arbeit kann noch einen Schritt weitergehen.

Gedanken, Gefühle und Selbstbilder erscheinen uns häufig so selbstverständlich, dass wir uns mit ihnen identifizieren: So bin ich. So ist die Situation. So sind die anderen.

In der Bewusstseinsarbeit richten wir die Aufmerksamkeit auf das, was im Jetzt unmittelbar erfahrbar ist. Gedanken erscheinen. Gefühle erscheinen. Körperempfindungen erscheinen. Auch die Geschichte, die wir über uns erzählen, erscheint.

Und damit öffnet sich eine andere Frage:

Was nimmt all das wahr?

Diese Frage ist nicht philosophisch gemeint. Sie lädt dazu ein, unmittelbar zu untersuchen, ob wir tatsächlich auf das begrenzt sind, was wir denken, fühlen und über uns selbst glauben.

Meine Haltung als Coach

Nicht die Methode steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch und das, was sich im Hier und Jetzt zeigt.

Ich höre zu, stelle Fragen und nehme wahr, wo etwas wesentlich wird. Dabei begegne ich dir mit Präsenz und Offenheit.

Nicht alles muss sofort gelöst, erklärt oder verändert werden. Manchmal entsteht gerade dadurch Raum, etwas klarer zu sehen, anders zu erfahren – und dem Leben bewusster zu begegnen.

Wenn du nach einem Retreat weiterarbeiten möchtest

Ein Retreat kann neue Einsichten und Erfahrungen eröffnen – und manchmal entsteht der Wunsch, danach weiter an einem Thema zu arbeiten oder das Erfahrene tiefer in den Alltag zu integrieren.

Wenn du dir anschließend weitere persönliche Begleitung wünschst, ist auch eine individuelle Weiterarbeit mit mir möglich.

Porträt von Fausta, lächelnd, mit grauen, lockigen Haaren.

Wie andere meine Begleitung erlebt haben

„Fausta schaut mühelos durch die Geschichten des Ego hindurch. In jeder Sitzung habe ich das Gefühl, dass wir genau das erforschen, was sich im Moment zeigen und gesehen werden möchte. Ich habe in den Sitzungen genau das empfangen, was ich wirklich gebraucht habe.“
D., Niederlande

„Durch das einfühlsame und klare Wesen von Fausta fühlte ich mich während der gemeinsamen Coachingzeit nicht nur verstanden und in der Tiefe gesehen, sondern auch gestärkt und geführt auf meinem Weg der persönlichen Entwicklung.“
V., Deutschland